Verletzungen im Sport durch zu geringe Dehnung
Die meisten Verletzungen im Sport rühren nicht etwa von gemeinen Fouls, sondern eher von der zu geringen Vorbereitung auf die Belastung durch eine ausgewogende Dehnung.
Ein ausgekühlter und ungedehnter Muskel ist, wie zuvor bereits beschrieben, stark belastungsanfällig und neigt schnell zu Muskelfaserrissen, Mikrorissen oder gar ganzen Ausrissen der Ansatzsehnen des Muskels.
Wird der Muskel nicht optimal durchblutet, erfolgt keine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff. Dies hat eine schnellere Ermüdung und erhöhte Anfälligkeit der Muskulatur zur Folge. Eine ermüdete Muskulatur kann nicht mehr adäquat angesteuert werden und ihre Funktion somit optimal ausführen. Unter diesem Zustand ist der Muskel stark gefährdet, da er die Belastung nicht richtig kompensieren und weiterleiten kann.
Der gut durchwärmte und gedehnte Muskel hingegen arbeitet ökonomischer und führt seine Funktion gezielter aus. Trifft ein plötzlicher Reiz auf diesen Muskel, so kann er ihn gut kompensieren ohne sich dabei selbst zu schädigen.
Muskelfaserriss:
Unter einem Muskelfaserriss versteht man eine Unterbrechung der Muskelstruktur, welche stets durch eine mechanische Überbeanspruchung der Muskelfaser entsteht.
Der Muskelfaserriss tritt nach zu starkem Dehnen oder nach einer enormen Belastung am unerwärmten Muskel auf.
Die Symptome sind starke Schmerzen und Einblutungen in das umliegende Gewebe.
Manchmal ist auch ein kompletter Funktionsverlust der Muskulatur zu vernehmen.
Die meisten Verletzungen im Sport rühren nicht etwa von gemeinen Fouls, sondern eher von der zu geringen Vorbereitung auf die Belastung durch eine ausgewogende Dehnung.
Ein ausgekühlter und ungedehnter Muskel ist, wie zuvor bereits beschrieben, stark belastungsanfällig und neigt schnell zu Muskelfaserrissen, Mikrorissen oder gar ganzen Ausrissen der Ansatzsehnen des Muskels.
Wird der Muskel nicht optimal durchblutet, erfolgt keine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff. Dies hat eine schnellere Ermüdung und erhöhte Anfälligkeit der Muskulatur zur Folge. Eine ermüdete Muskulatur kann nicht mehr adäquat angesteuert werden und ihre Funktion somit optimal ausführen. Unter diesem Zustand ist der Muskel stark gefährdet, da er die Belastung nicht richtig kompensieren und weiterleiten kann.
Der gut durchwärmte und gedehnte Muskel hingegen arbeitet ökonomischer und führt seine Funktion gezielter aus. Trifft ein plötzlicher Reiz auf diesen Muskel, so kann er ihn gut kompensieren ohne sich dabei selbst zu schädigen.
Muskelfaserriss:
Unter einem Muskelfaserriss versteht man eine Unterbrechung der Muskelstruktur, welche stets durch eine mechanische Überbeanspruchung der Muskelfaser entsteht.
Der Muskelfaserriss tritt nach zu starkem Dehnen oder nach einer enormen Belastung am unerwärmten Muskel auf.
Die Symptome sind starke Schmerzen und Einblutungen in das umliegende Gewebe.
Manchmal ist auch ein kompletter Funktionsverlust der Muskulatur zu vernehmen.
Muskelzerrung:
Unter einer Muskelzerrung versteht man eine zu starke Dehnung des Muskels.
Es entsteht, anders als bei dem Muskelfaserriss, kein Gewebeschaden.
Unter dem Mikroskop lassen sich jedoch kleinste Mikrotraumen in der Muskulatur feststellen.